Home |Links
   
Bienenkorb
Kontakt
Fachpublikationen
Pressemitteilungen
Pressespiegel
Wandernde Ausstellung

Impressum

Situation psychisch kranker Menschen durch Arbeitstrainings nachhaltig verbessern
Patienten profitieren von Zuspruch und machen große Fortschritte 

02.03.2009. Die Psychiatrie-Einrichtung „GRIPS - Arbeit und Rehabilitation“ mit Sitz in Hamburg und Salzwedel bietet chronisch psychisch Kranken realitätsnahe Arbeitstrainings und entwickelt Projekte, in denen konkrete Arbeitssituationen eingeübt werden. Ziel der Therapieform ist die gesellschaftliche Wiedereingliederung.


EU und Bund fördern Projektidee


Ein aktuelles Beispiel, das von „GRIPS“ durchgeführt wird, ist ein Fotoprojekt, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds gefördert wurde, und noch bis zum 25. März im Zentrum für Soziale Psychiatrie in der Hansestadt Salzwedel ausgestellt wird. Eine Gruppe von 20 Patienten erstellte rund 500 sensibel und professionell inszenierte fotografische Porträts der Einwohner Salzwedels. Die Vorbereitung, Durchführung und das Feedback der Bevölkerung auf die Ausstellung zeigen eine positive Wirkung auf das psychische Befinden der Patienten.


Berufsnahe Trainings als Therapiekonzept


„Bei vielen psychiatrischen Diagnosen können wir heute sagen, dass chronisch psychische Krankheiten kein Schicksal mehr sein müssen. Wir gehen erfolgreich therapeutische Wege, die eine gesellschaftliche Reintegration unserer Patienten zum Ziel haben, indem sie berufliche Perspektiven und eine Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben ermöglichen. Die Teilnehmer dieser Projekte sind engagiert und gehen ihren neuen Aufgaben gerne nach. Sicherlich müssen wir zunächst Motivationsarbeit leisten, was jedoch im Kern der psychischen Krankheiten begründet ist. Wenn die Angst vor Kontakten und dem Miteinander überwunden ist, können wir eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes unserer Rehabilitanden verzeichnen“, freut sich Dr. Nicolas Nowack, Gründer der Dr. Nowack Gruppe, die die Einrichtung „GRIPS - Arbeit und Rehabilitation“ entwickelte. „Gerne bieten wir auch anderen sozialen Trägern und Kliniken Beratungen und Konzepte an, die die Situation ihrer Patienten nachhaltig verbessern“, so Nowack weiter.

(Aus unserer PM - zitiert in dpa, Perspektive Mittelstand, Pharmazeitung, Premiumpresse u.a.)